Wenn Konflikte im Team sachlich gemeint sind und trotzdem persönlich werden (D)
Kategorie:
Workshop Nr. 3
Datum:
Dienstag, 15. September 2026
Zeit:
13:40 - 14:40
Saal:
Panorama 6
Kurzbeschrieb
Der Beitrag beleuchtet den Zusammenhang zwischen Teamkonflikten und psychischer Gesundheit mit Fokus auf die Frage, wie Konflikte gedeutet werden. Im Zentrum steht, warum sachlich gemeinte Auseinandersetzungen im Team persönlich interpretiert werden können und dadurch belastend wirken.
Ausgehend von aktuellen Forschungsergebnissen wird aufgezeigt, dass Konflikte, insbesondere Aufgabenkonflikte, nicht per se gesundheitsschädlich sind. Entscheidend ist, wie Ursachen von Konflikten erklärt werden. Der Workshop zeigt, dass solche Zuschreibungen das Erleben von Konflikten prägen und in Zusammenhang mit Beziehungskonflikten stehen.
Der Workshop regt dazu an, Teamkonflikte differenzierter zu betrachten und die Rolle von Deutungen bewusster wahrzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, Konfliktsituationen reflektierter einzuordnen und besser zu erkennen, unter welchen Bedingungen sachliche Konflikte persönlich erlebt werden.
Ausgehend von aktuellen Forschungsergebnissen wird aufgezeigt, dass Konflikte, insbesondere Aufgabenkonflikte, nicht per se gesundheitsschädlich sind. Entscheidend ist, wie Ursachen von Konflikten erklärt werden. Der Workshop zeigt, dass solche Zuschreibungen das Erleben von Konflikten prägen und in Zusammenhang mit Beziehungskonflikten stehen.
Der Workshop regt dazu an, Teamkonflikte differenzierter zu betrachten und die Rolle von Deutungen bewusster wahrzunehmen. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, Konfliktsituationen reflektierter einzuordnen und besser zu erkennen, unter welchen Bedingungen sachliche Konflikte persönlich erlebt werden.